Defizite und Chancen: Für Heinersdorf soll bis 2017 ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden

Berliner Woche

Heinersdorf. Für Heinersdorf wird ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet. Im kommenden Jahr soll damit begonnen werden, 2017 soll es fertig sein.
Das teilte Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) den Verordneten auf der jüngsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) mit. Die Verordneten verankerten ihrerseits die dafür erforderlichen finanziellen Mittel im Doppelhaushalt des Bezirks für die nächsten zwei Jahre. Die Erarbeitung eines ISEK regten die Verordneten im März vergangenen Jahres an. Gerade in Heinersdorf gibt es noch zahlreiche städtebauliche Defizite. Der Ortskern ist alles andere als attraktiv. Viele Autofahrer nutzen ihn vor allem als Durchfahrtsstraße. Auf der anderen Seite sind für den Ortsteil etliche Bauvorhaben in Planung. Die bedürfen einer Gesamtbetrachtung. Geprüft werden muss auch, welche Auswirkungen die vorgesehene Bebauung des einstigen Rangier- und Güterbahnhofs – das Projekt "Pankower Tor" – auf den Ortsteil hat...

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